Notruf

Notruf absetzten… aber wie?

 

Seit Januar 2006 gibt es im Landkreis Kaiserslautern nur noch eine wichtige Notrufnummer, die 112.

 

Was früher einzelne Rettungs- bzw. Hilfeleistungsdienste wie Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren, wurde im September 2005 als Probelauf zur Leitstelle Kaiserslautern zusammengefasst und trat Anfangs Januar voll in Kraft.

 

Wenn Sie die Leitstelle wegen eines Notfalls anrufen ,benötigt diese genaue Informationen über den Notfall, um die benötigten Helfer in geringster Zeit zum Unglücksort zu schicken.

 

Bitte bewahren sie am Telefon Ruhe, um der Person in der Leitstelle genau über das Geschehnis zu informieren und bleiben sie solange am Telefon bis die Leitstelle das Gespräch beendet!

 

Diese einfachen Punkte können die Hilfeleistung sehr beschleunigen.

 

Hier finden Sie Informationen was man beim absetzen eines Notrufs beachten muss:

Feuerwehr Schallodenbach

Was ist passiert?

Umschreiben Sie das Ereignis bitte in kurzen prägnanten Stichworten, z.B. Verkehrsunfall, Bewusstlose Person, Sturz von einer Leiter, Feuer, Explosion etc.

Wo ist es passiert?

Ortsangabe - Ort, Stadtteil, Straße, Hausnummer und ergänzende Angaben. Wenn Sie am Unfallort fremd sind fragen Sie bitte Ortsansässige und bitten um Hilfe bei der Ortsbestimmung. Hier gilt: Je genauer die Ortsangabe, desto weniger Zeit verbringen die Einsatzkräfte mit dem Suchen nach der Einsatzstelle.

Wie viele Verletzte / Erkrankte?

Bitte teilen Sie uns möglichst genau die Anzahl der Verletzten/Erkrankten mit, bei größeren Unfällen reicht eine wohl überlegte Schätzung aus. Bitte über- oder untertreiben Sie nicht.

Welche Art der Verletzung / Erkrankung?

Wenn möglich nennen Sie uns auch die Art der Verletzung oder Erkrankung, damit evtl. weitere geeignete Einsatzmittel gleich mitgeschickt werden können.

Wer meldet das Ereignis?

Nennen Sie uns bitte ihren Name und eine Rückrufnummer für Nachfragen und falls möglich bleiben Sie in Reichweite dieses Telefons. Warten Sie am Unfallort auf die eintreffenden Einsatzkräfte um diese Einzuweisen. Erste Hilfe und Eigenschutz geht aber in jedem Fall vor.